Städtetrip Berlin mit dem Fahrrad

Es gibt viel zu erleben in der Hauptstadt Berlin, die mit ihren 750 Jahren immer am Puls der Zeit ist.

Vor allem mit dem Fahrrad lassen sich viele Sehenswürdigkeiten entdecken. Starten kann man seine kulturelle Erkundungstour zum Beispiel am Alexanderplatz. Der Platz wurde zu Zeiten der DDR erbaut, dort befindet sich Deutschlands höchstes Gebäude, der Fernsehturm. Vom Alexanderplatz aus radelt man weiter zum Nikolaiviertel. Das Nikolaiviertel ist Berlin ältestes Siedlungsgebiet mit eindrucksvollen Architekturbeispielen aus verschiedenen Epochen.

Die Museumsinsel ist nach dem Nikolaiviertel der nächste Stopp und ein weiteres Highlight Berlins. Entlang der Spree radelt es sich gemütlich, und es eröffnet sich der Blick auf den imposanten Berliner Dom. Weiter gelangt man zum Alten Museum und zum Pergamonmuseum. Wer sein Fahrrad abstellen und eine Pause machen möchte, kann im Lustgarten einen kleinen Rundgang unternehmen oder auf einer Bank entspannen.

Die Fahrradtour kann später weitergeführt werden zum Gendarmenmarkt mit dem Deutschen und dem Französischen Dom. Beide Kirchen umrahmen das Berliner Konzerthaus, ein eindrucksvolles Bauwerk des Preußen Karl Friedrich Schinkel. Vom Gendarmenmarkt aus gelangt man auf die Französische Straße und hat nun die Wahl: möchte man weitere Sehenswürdigkeiten abradeln – beispielsweise das das Boulevard Unter den Linden und das Brandenburger Tor – oder eine Entdeckungstour kulinarischer Art unternehmen?

Letzteres empfiehlt sich, wenn man auf der Französischen Straße einfach in die Friedrichstraße abbiegt und am Checkpoint Charlie vorbei nach Kreuzberg fährt. Die Bergmannstraße mit ihren unzähligen Cafés, Restaurants und Live-Kitchen lässt keine Wünsche offen, das gilt auch für ein eher kleines Budget. Vegetarier können sich auf Falafel und Halloumi freuen, es gibt frisches Sushi zum Happy-Hour Preis zwischen 11 und 23 Uhr. Vietnamesische Nudelsuppen werden in so umfangreichen Portionen serviert, dass diese auch geteilt verzehrt werden können, und beim Inder kann man sogar hin und wieder die Prominenz beim Speisen antreffen.

Kommt man vor Sonnenuntergang in die Bergmannstraße, lässt sich dieses Schauspiel vom Viktoriapark auf dem 66 Meter hohen Kreuzberg aus beobachten. Oder man lässt sich nach dem Essen einfach gemütlich im „Atlantic“ nieder und genießt eine „Berliner Weiße“, bevor man sich auf den Weg zurück in sein Quartier begibt.
Fahrräder lassen sich für durchschnittlich 10 Euro am Tag in Berlin leihen – die hier beschriebene Tour lässt sich aber auch gut zu Fuß erleben! Je nach Ausdauer und Interesse an den einzelnen Highlights benötigt man zwischen 4 und 6 Stunden.

Eine Städtereise durch Berlin

Städtereisen nach Berlin gibt es viele. Die unterschiedlichsten Angebote könnte man wahrnehmen. Man fährt mit Bus und Bahn zu vorgegebenen Orten, übernachtet in vorgegebenen Hotels. Wer das so nicht möchte, aber trotzdem eine Städtereise durch Berlin machen möchte, dem stehen mit dem Carsharing Anbieter DriveNow jetzt ganz neue Möglichkeiten offen. Mit dem Carsharing Anbieter DriveNow ist man flexibel und darf spontan sein.

Sowohl was die Dauer der Buchung eines Fahrzeugs angeht, als auch die Stelle wo man das Fahrzeug abholen und abstellen möchte. So lässt sich ein ganz eigenes Besichtigungsprogramm aufstellen, man kann die Sehenswürdigkeiten anfahren, die man möchte, in den Hotels in Berlin übernachten, in denen man möchte und täglich ein Fahrzeug von DriveNow genau dort abholen und benutzen wo man das möchte. Denn der Carsharing Anbieter DriveNow stationsunabhängig, das heißt, DriveNow hat keine festen Stellplätze. Sie bezahlen pro Fahrminute 31 Ct, pro Parkminute 10 Ct und stellen bei Ende Ihres Ausflugs den Wagen innerhalb des Geschäftsgebietes von DriveNow wieder ab und beenden die Buchung.

So kann man beispielsweise zuerst das Brandenburger Tor besichtigen und später mit einem BMW oder MINI, von DriveNow gemietet, den botanischen Garten in Berlin besuchen. Der botanische Garten Berlin wurde nach den Plänen des Architekten Alfred Koerner und unter der Leitung des Gartendirektors Adolf Engler im Bezirk Steglitz angelegt. Er ist 43 Hektar groß und beherbergt etwa 22.000 Pflanzenarten. Er zählt damit zu den artenreichsten und größten botanischen Gärten der Welt. Der botanische Garten in Berlin erinnert an die Gartenkunst von Peter Lenné und Gustav Meyer Ende des 19. Jahrhunderts.
Für Rollstuhlfahrer und Sehbehinderte wurde zwischen 1981 und 1983 ein Duft- und Tastgarten in einer Größe von 3000 qm angelegt.

Am Ostrand des Parks befinden sich in geometrischer Anordnung 15 Schaugewächshäuser Darunter das überdachte Tropenhaus mit einer Fläche von ca. 1700 qm und 25 Meter Höhe, welches 1907 errichtet wurde. Dies und noch einiges mehr gibt es im botanischen Garten zu sehen. Der botanische Garten in Berlin ist in jedem Fall ein Besuch, zum Beispiel mit einem Mietfahrzeug vom Carsharing Anbieter DriveNow, wert.

Auf dem Weg zurück zum Hotel kann man noch schick in Berlin zu Abend essen, und wenn man danach einen kleinen Abendspaziergang machen möchte, lässt man das Auto von DriveNow einfach stehen.

Wo das Herz von Berlin schlägt

Berlin ist eine der größten Metropolen auf dieser Welt. Modern, einfallsreich und immer wieder neu – und dies jeden Tag 24 Stunden lang. Hier tobt das Leben und die Berliner versuchen, mit allen Veränderungen Schritt zu halten. Diese Stadt ist laut, bunt, hektisch und für Touristen manchmal auch ein wenig zu voll. Besonders mitten in der City, wo viele der Sehenswürdigkeiten von Berlin zu besichtigen sind, stapeln sich die Angebote für Besucher der Stadt und jeder möchte wenigstens einmal auf dem Fernsehturm gewesen sein oder vor dem Brandenburger Tor gestanden haben. Doch das wirkliche Berlin existiert ganz woanders….

Wen die glänzende Seite von Berlin eher langweilt und wer lieber in das wirkliche Leben dieser Stadt eintauchen möchte, der kommt nach Berlin – Neukölln. Dies ist ein Bezirk, in dem Armut und Ideenreichtum ganz dicht beieinander liegen. Als sozialer Brennpunkt der Stadt gilt besonders die Region um den Hermannplatz, die Sonnenallee, die Karl – Marx – Straße und die Schillerpromenade. Mit über 160 Nationalitäten ist Neukölln der wohl vielseitigste Bezirk, den es in Berlin gibt. Doch neben der Armut und Gewalt, welche dieser Region nachgesagt wird, existiert noch etwas ganz anderes…

Berlin Neukölln hat das, was anderen Teilen von dieser großen Metropole im Laufe der Zeit verloren gegangen ist – einen ganz besonderen Charme! Hier sind noch viele kleine Läden zu finden, in denen wirkliche Kunst neben altem Krempel steht. Alle 10 Meter ist mindestens ein Döner – Laden oder ein türkischer Bäcker angesiedelt. Kleine uralte Berliner Eck – Kneipen an fast jeder Ecke, Türkische Teestuben, jede Menge Wettlokale, Spielhallen, Nagelstudios und Cafes säumen die Bürgersteige. Restaurants und türkische, sowie arabische Bistros haben oft auch nachts geöffnet und laden besonders im Sommer ein, sich niederzulassen und ein interessantes Gespräch mit jemandem zu führen, der inmitten dieses Bezirkes lebt und vielleicht in so einer Nacht einfach nicht schlafen möchte.

Neben dem geschlossenen Flughafen Tempelhof, der mittlerweile von jedem beispielsweise zum Spazieren gehen, Inline – Skaten oder auch für ein Picknick im Sommer genutzt werden kann, sind viele der Einkaufsmöglichkeiten oder Treffpunkte für Einwohner und Besucher der Stadt angesiedelt. Auch die Kunst – und Kulturszene hat sich in Neukölln neu und vielseitig etabliert. Insider nutzen schon seit geraumer Zeit die Möglichkeit, sich dort niederzulassen oder unkonventionelle Aktionen in ungewöhnlichen Räumlichkeiten durchzuführen. Interessante Lesungen, Ausstellungen begabter, aber noch unbekannter Künstler oder Kino mit außergewöhnlichen Filmen in ganz privater und ungewöhnlicher Atmosphäre verleihen diesem Teil Neukölln´s ein ganz besonderes Flair.

Die Motorrad – Kneipe „Bierbaum“ in der Kienitzer Straße, Ecke Schillerpromenade ist ein ebenso außergewöhnlicher Treffpunkt und der türkische Wirt Abdul seit Jahren eine wirkliche Institution. Das Lokal hat 24 Stunden geöffnet und bietet Frühstück für 1,50 Euro mit gutem Kaffee, frischen Brötchen und Rockmusik aus den 70ger und 80ger Jahren. An den Wänden hängen alte Motorräder und die vielen Bilder sprechen für sich. Harley Fans, Akademiker, Straßenkünstler, Obdachlose oder einfach die Bewohner von nebenan – hier trifft man sich, um miteinander zu reden, zu feiern, Fußball zu sehen, gemeinsam am Motorrad zu schrauben, nachts ein Meeting für den nächsten Tag in der Firma vorzubereiten oder einem Touristen „Hallo“ zu sagen. Das wirkliche Berlin existiert in diesen Straßen, in den ungewöhnlichen Treffpunkten Neukölln´s und hier, in diesem Lokal – wo ein türkischer, tätowierter Wirt seine Leidenschaft für Motorräder und den deutschen Fußball in vollen Zügen auslebt und seine Gäste mit Respekt, absolut fairen Preisen und immer locker und freundschaftlich willkommen heißt. Hier schlägt das wirkliche Herz von Berlin und auch, wenn es manchmal ein wenig „schmuddelig“ wirkt, es ist weitaus lebendiger, als jede gestylte Sehenswürdigkeit in dieser Stadt.

Ucon Acrobatics – Streetwear aus Berlin mit Liebe zum Detail

Ucon wurde im Frühjahr 2001 von den Berlinern Jochen Smuda und Martin Fusenegger gegründet. Sie wollten damit ihre Vision einer Marke, welche sich durch Qualität, Kreativität und faire Produktionsbedingungen auszeichnet, verwirklichen. Die meisten Produkte entstehen in ihrem Studio in Berlin-Friedrichshain, welches ein alter, komplett umgestalteter Kuhstall ist. Dabei haben es die beiden Gründer nicht nur geschafft, ein unverwechselbares Design zu kreieren, sie erfinden sich auch mit jeder Kollektion selbst neu.

Von der lokalen Skaterbrand zum weltweit bekannten Streetware-Label

Die Kleidungsstücke fanden anfangs vor allem in der Skaterszene, mit der die Beiden eng verwurzelt waren, Beachtung. Mittlerweile arbeitet Ucon mit ausgewählten Händlern auf der ganzen Welt zusammen. Während die ersten Kollektionen vor allem aus Hosen, T-Shirts und Hoodies bestanden, lassen sich nun auch Jacken, Rucksäcke, Reisetaschen und zahlreiche weitere Accessoires im Sortiment von Ucon finden. Die einzelnen Stücke zeichnen sich dabei durch ihren modernen, innovativen und minimalistischen Style und eine sehr hohe Funktionalität aus. Ucon ist stets offen für neue Einflüsse und arbeitet bei jeder Kollektion mit verschiedenen Künstlern und Designern zusammen.

 

Hohe Preise für hohe Qualität

Mit bis zu 130 Euro für ein Sweatshirt oder 100 Euro für eine Hose sind die Preise ohne Zweifel sehr hoch. Dafür bekommt ihr aber auch ein hochwertiges und aufwendig produziertes Stück Kleidung, in das viel Arbeit investiert wurde. Für jeden Streetware-Liebhaber ist der Besuch im Online-Shop von Ucon definitiv Pflicht. Dort habt ihr außerdem die Möglichkeit, einzelne Stücke deutlich günstiger, als im Laden, zu bekommen. Zusätzlich gibt es 2 Mal im Jahr einen Season Sale, allerdings sind viele Stücke aufgrund ihrer großen Beliebtheit relativ schnell ausverkauft.

Aktuelle Situation der Potsdamer Platz Arkaden in Berlin

Aktuelle Situation der Potsdamer Platz Arkaden in Berlin

Gut 20 Jahre ist es her da wurden die Potsdamer Platz Arkaden mit über 130 Geschäften eröffnet.
Es war ein modernes und lebendiges Center. Die gute Lage am Potsdamer Platz und die Nähe zum Sony Center lockten die Massen in die Einkaufspassagen.
Doch die Zeiten haben sich geändert. Es ist merklich ruhiger geworden in den Arkaden.

LP12 Mall of Berlin hat viel verändert

Als im September 2014 nur wenige 100 Meter entfernt die Mall of Berlin mit weitaus mehr Geschäften öffnete, wanderten große Besuchermengen in das neue Center ab.
Doch die Potsdamer Platz Arkaden bekamen neue Geschäfte hinzu und konnten weiterhin noch viele Besucher anlocken. Aktuell sind insbesondere in der unteren Etage viele Geschäfte leer.

Geplante Umbaumaßnahmen ab Mitte 2019

Mitte 2019 sollen umfangreiche Baumaßnahmen beginnen und den Arkaden neuen Glanz verleihen.
Nach Abschluss der Baumaßnahmen sollen die Potsdamer Platz Arkaden ihr altes Gesicht komplett verlieren. Die untere Etage soll durch weite Freiflächen komplett umgebaut werden. Hier soll auch eine Art große Markthalle mit Lebensmitteln entstehen. Umbauarbeiten an der Fassade sollen die obere und untere Etage komplett miteinander verschmelzen lassen.

Das Berliner Sony Center

Seit rund 18 Jahren befindet sich der für Berliner Verhältnisse äußerst moderne Gebäudekomplex am Potsdamer Platz unweit der Philharmonie.
Sieben einzelne Gebäudeteile umfasst das Center.

Es ist nicht das klassische Einkaufscenter wie man es zuhauf in Berlin findet, sondern ganz im Gegenteil. Wer einen gewöhnlichen Einkaufstrip plant ist hier völlig fehl am Platze.
Das Sony Center ist eher eine Art Ort zum verweilen.

Ein Kino, ein paar Restaurants (darunter ein Brauhaus und eine Cocktailbar), sowie ein Buchladen und eine Zweigestelle von Sony sind aber ein guter Grund das Center zu besuchen.
Vielmehr als die Restaurants und wenigen Geschäfte sind es die einzigartige Architektur mit der Dachbeleuchtung und einem Springbrunnen in der Mitte des Centers die für den Besucheransturm sorgen. Wer Berlin besucht sollte hier auf jeden Fall vorbeischauen und sich inspirieren lassen. Auch für die Bewohner Berlins lohnt sich der Besuch allemal.